Wort(ge)sülze
Manchmal ist es kaum zu ertragen, was die Leute so von sich geben ... nein, das hat überhaupt nichts mit Bildung zu tun. Man braucht nur mal unseren führenden Politikern auf den Mund zu schauen ...
es wird sich immer häufiger „zurück erinnert“ - auaaaa - hat sich jemals jemand in die Zukunft erinnert?
Frau Merkel kann das gut. Sie spricht gerne von „Zukunftsperspektiven“. Mich würde interessieren, welche Perspektiven sie in der Vergangenheit hat?!
Heute erzählte mir ein Freund von einer Mittelstandsveranstaltung, auf der ein promovierter Referent „aus der Vergangenheit heraus rekapitulieren“ wollte. Leute, denkt Ihr denn gar nicht nach, bevor Ihr den Mund aufmacht?
Hier im Rheinland wird ja auch gerne „es geht um Folgendes“ reflexiv verwendet - „Es geht SICH um Folgendes“ oder im O-Ton „Et jeht SISCH um Foljendes“ - klingt wichtiger als einfach zu sagen, was man sagen möchte.
Vom Einzigsten und Optimalsten brauche ich wohl nicht mehr zu schreiben ... (übrigens: wer brauchen ohne zu gebraucht, braucht brauchen gar nicht zu gebrauchen!).
Immer beliebter werden auch Gratis-Geschenke, die man ja sonst immer bezahlen muss, oder kriegt man Geschenke einfach so?? Das sollten sich die Versandhäuser, Zeitungsverlage etc. mal überlegen.
Haben Sie schon mal im Verkehrshinweis vom Rückstau nach einem Unfall gehört? Auf der Autobahn habe ich eher selten einen Stau nach VORNE erlebt ...
Und immer diese zeitlichen Verzögerungen ... gibt es die auch örtlich, also lokale Verzögerungen?
Ich glaube, ich höre jetzt lieber auf, bevor ich laut schreien muss! Die deutsche Sprache bietet wirklich ausreichende Möglichkeiten, sich auszudrücken - es wäre einen Versuch wert, sich innerhalb dieser Möglichkeiten mal auszutoben.
Ach ja - aus wikipedia:
Tautologie (griech. ταυτολογία, „dasselbe sagen&ldquo
steht für:
Frau Merkel kann das gut. Sie spricht gerne von „Zukunftsperspektiven“. Mich würde interessieren, welche Perspektiven sie in der Vergangenheit hat?!
Heute erzählte mir ein Freund von einer Mittelstandsveranstaltung, auf der ein promovierter Referent „aus der Vergangenheit heraus rekapitulieren“ wollte. Leute, denkt Ihr denn gar nicht nach, bevor Ihr den Mund aufmacht?
Hier im Rheinland wird ja auch gerne „es geht um Folgendes“ reflexiv verwendet - „Es geht SICH um Folgendes“ oder im O-Ton „Et jeht SISCH um Foljendes“ - klingt wichtiger als einfach zu sagen, was man sagen möchte.
Vom Einzigsten und Optimalsten brauche ich wohl nicht mehr zu schreiben ... (übrigens: wer brauchen ohne zu gebraucht, braucht brauchen gar nicht zu gebrauchen!).
Immer beliebter werden auch Gratis-Geschenke, die man ja sonst immer bezahlen muss, oder kriegt man Geschenke einfach so?? Das sollten sich die Versandhäuser, Zeitungsverlage etc. mal überlegen.
Haben Sie schon mal im Verkehrshinweis vom Rückstau nach einem Unfall gehört? Auf der Autobahn habe ich eher selten einen Stau nach VORNE erlebt ...
Und immer diese zeitlichen Verzögerungen ... gibt es die auch örtlich, also lokale Verzögerungen?
Ich glaube, ich höre jetzt lieber auf, bevor ich laut schreien muss! Die deutsche Sprache bietet wirklich ausreichende Möglichkeiten, sich auszudrücken - es wäre einen Versuch wert, sich innerhalb dieser Möglichkeiten mal auszutoben.
Ach ja - aus wikipedia:
Tautologie (griech. ταυτολογία, „dasselbe sagen&ldquo
- Tautologie (Sprache), in der Stilistik eine Häufung gleichbedeutender Wörter.